User:Queenfeline/SPECIAL ISSUE 27
Everything on SI27 "See you many times!"
Its the 07.04.2025 and the third season is here.
INTRODUCTION
- – K(C)onstant??? brussels
- – "confusing coding club"
- – quarz stein kristall – spirituall (magic) and mechanic at the same time – used in many technologies
- – Materiality of computers/ computing?
- – we're entangled with computers but we don't know whats happening inside and how it works
- – What is actually happening inside computers? we're gonna break them open and see
- – Basket theory?
- – Energies and how they influence us (haha i love this alreadyyyy)
TIME
- How do i perceive time?
- Time as rhythm, social construct
- Where is time kept in a device? How is it stored in devices?
- Quarz keeps time in watches. Quarz is a clear mineral made of silicon and oxygen (SiO2) that vibrates at a very precise frequency. They have the shape of a tuning fork and get electric impulses very now and then when they get slower. It resonates at 32,768 pulses per second. buuuut as it is a natural product it is influenced by their environment (temperature)
- Atomic clocks: Cesium-133 atoms – resonate in a veeery stable frequenzy without needing any external power. 9,129,631,770 oscillations per second.
14.04
- What does it mean for you to be on time? Are you on time often? Why or why not?
- To be on time, for me, is a way of showing respect to the time of another person. I am mostly on time (ausnahmen bestätigen die regel) or even 5 minutes early to be extra sure im on time.
- Do you find yourself in conflict with standardized time?
- Sometimes a little, when i have to wake up in the morning to work but i didnt get enough sleep. But other than that im pretty in tune with the rhythm
- What does it mean for you to be on time? Are you on time often? Why or why not?
Telefoon Museum
- We went to the telefoon museum here in rdam and it was so cool! All volunteer grandpas maintaining that and we got lil tours.
- – GPS (Global Positioning System): working with time!!! atomic clocks in space
- – over 30 navigation satellites are circling earth / twice a day in a precise orbit
- — 3 step system – satellites, ground stations and receivers (mobile phone)
- – groundstation sends a signal, satellites reflect the signal back to earth and the receiver looks constantly for that signal. If the receiver calculates its distance (as in how much time it takes the signal to reach it) from four or more satellites, it knows exactly were its at.
- – very interesting but complex video
- – if the clocks would be off by even a millisecond it would mean an error of about a million feet or 300 kilometers!
Resources
- Können wir Zeit fühlen? ARTE
- "Das subjective Zeitempfinden ist elastisch, anders als eine Uhr die gleichmäßig läuft"
- Gila institute made the most precise atomic clock – in the next 30 milliarden jahren only off by a second
- But why do we have such a strong desire to control time? – collective, collaborative life of humans
- heiliger augustinus "Ich weiß was Zeit ist solange mich niemand danach fragt, aber wenn ich es erklären soll, dann weiß ich es nicht mehr."
- Zeit ist ein menschliches konstrukt – nichts was die physik erkären oder messen könnte
- Einsteins Relativitätstheorie hat unsere Vorstellung von Zeit grundlegend erschüttert. (insterstellar example) Je schneller sich ein körper bewegt, desto langsamer vergeht die Zeit für ihn. (craaazy why?) Wir haben ein persönliches relatives Zeitempfinden.
- Do we have an inner clock (organ)?? Every cell in our body has its own zirkadiane Uhr (24h rhythm)
- Je weniger passiert, desto langsamer vergeht die zeit. Je wärmer der körper ist, desto schneller vergeht sie (kälter=langsamer)
- When the brain has a lot to do and a lot of Reize zu verarbeiten or we do something for the first time, time moves faster. If were bored and there is keine Ablenkung time feels like its not moving at all.
- emotionen von anderen haben auch einen Einfluss aus unser Zeitempfinden – gefährliche Situationen scheinen langsamer zu vergehen – Übertakten: when brain started to process informations faster internally, the outside world moves slower
- Können wir Zeit fühlen? ARTE
- Über die Zeit
- "Das Wort „Zeit“, ..., ist ein Symbol für eine Beziehung, die eine Menschengruppe, also eine Gruppe von Lebewesen mit der biologischen Fähigkeit zur Erinnerung und zur Synthese, zwischen zwei oder mehreren Geschehensabläufen herstellt, von denen sie einen als Bezugsrahmen oder Maßstab für den oder die anderen standardisiert." - Norbert Elias []
- –Physiker sagen sie messen die Zeit, aber wir können sie weder sehen, noch fühlen(?), weder schmecken noch hören, noch riechen – Wie kann man etwas messen, was man nicht mit Sinnen wahrzunehmen vermag? eine stunde ist unsichtbar
- –Uhren messen Zeit – aber dieses etwas ist nicht die unsichtbare Zeit, sondern etwas höchst greifbares. Etwa die länge eines Arbeitstages oder die länge der Mondfinsternis, oder das tempo eines 100 meter laufenden.
- –Geschehensabläufe festhalten, um ähnliche Dinge die nicht zeitgleich passieren vergleichen zu können
- "Wessen man sich sicher sein kann, ist die tatsache, dass Uhren selbst, ebenso wie reine Naturabläufe mit der gleichen sozialen Funktion, Menschen als Mittel der Orientierung im Nacheinander sozialer und natürlicher Abläufe dienen, in die sie sich hineingestellt finden." S.8
- – Zeit als mittel der orientierung in der sozialen welt
- – Durch die große gesellschaftliche Bedeutung von physikalischer Wissenschaft, wird Zeit mit einer gewissen Selbstverständlichkeit als eine Gegebenheit betrachtet.
- – Zeit hat instrumentellen Charakter, es scheint als ob Zeit das geheimnisvolle Etwas sei, dessen Maß die menschengeschaffenen Instrumente, die Uhren, bestimmen.
- – Zwei Sichtweisen zur Zeit
- 1. Zeit ist eine objektive Gegebenheit der natürlichen Schöpfung, Zeit unterscheidet sich nicht von anderen Naturobjekten (Newton), unabhängig vom Menschen existierend
- 2. Zeit ist eine Art des Zusammensehens von Ereignissen, die auf der Eigentümlichkeit des menschlichen Bewusstseins, der menschlichen Vernunft beruhe, die Bedingung ist also jegliche menschliche Erfahrung (Decrates, Kant) Diese hat die Überhand gewonnen, Kurz gesagt: Die Zeit ist eine angeborenen Erlebnisform, also eine unabänderliche Gegebenheit der Menschennatur.
- — Kalender: Das unwiederholbare Nacheinander der Jahreszahlen repräsentiert symbolisch das unwiederholbare Nacheinander des sozialen und naturalen Geschehensablaufes. Somit auch Orientierungsmittel. Monate und tage sind wiederholbare Muster in der unwiederholbaren Geschensabfolge.
- – In Gesellschaften wird die Kalenderzeit, sowie die Uhrzeit, als Mittel des zwischenmenschlichen Verkehrs wie als Mittel der Orientierung jeder*s einzelnen über sich selbst, über das eigene Alter, für die zugehörien Menschen zu einer kaum noch den Nachdenken ausgesetzten Selbstverständlichekit.
- – Gesellschaftsstruktur mit einem unentbehrlichen, aber auch unentrinnbaren Netzwerk von Zeitbestimmungen
- – Persönlichkeitsstruktur mit einer ehr hohen Zeitsensibilität und Zeitdisziplin
- – Es handelt sich bei dem, worauf sich der Zeitbegriff bezieht, weder um ein begriffliches "Abbild" von einem objektiv existierendem Fluss, noch um eine vor aller Erfahrung existierende Erlebnisform aller Menschen. s.15
- Über die Zeit
- – Wenn man über die Zeit nachdenkt, fehlt einem der Boden under den Füßen, weil wir die Zeit eben nicht, wie sonst alles, kategorisieren können. Zeit ist weder Gegenstand der Soziologie noch der Physik. Das Zeitbestimmen lässt sich nicht von der Grundvorstellung der Zeit loslösen. Es hat sowohl physikalische Abläufe zur Vorraussetzung, gleichgültig ob von Menschen unberührter oder gestalteter Art, wie Menschen, die der gedanklichen Synthese fähig sind, der Zusammenschau dessen, was nicht zusammen, sondern nacheinander vor sich geht. Nicht "Mensch" und "Natur" als zwei getrennte Gegebenheiten, sondern "Menschen in der Natur" ist die Grundvorstellung, deren man bedarf, um "Zeit" zu verstehen. s.15.
- – Sowieso sei die Spaltung in Natur und Mensch ein Fehler der Wissenschaften, weil es halt immer der mensch in der natur ist und diese sich nicht voneinander trennen lassen
- – Wo immer mit Zeit operiert wird, sind in der Tat immer Menschen in ihrer Umwelt, also soziale und physikalische Abläufe zugleich im spiel.
- – Warum braucht der Mwnsch überhaupt Zeitbestimmung? Weil sich Positionen und Abläufe, die in dem unaufhörlichen Fluß der Geschehenabfolge ihren Platz nacheinander haben, nicht nebeneinander stellen und direkt miteinander vergleichen lassen.
- – Neben unseren kontinuierlich ablaufenden Fluß der Geschehensabfolge haben wir nun einen zweiten Geschehensablauf geschaffen mit sich wiederholenden mustern, den wir als orientierung nutzen
- – Zeit ist also ein "in-Beziehung-setzen" von Positionen und Abschnitten zweier oder mehrerer kontinuierlich bewegter Geschehensabläufe. Sie an sich sind wahrnehmbar – die Beziehung ist einer Verarbeitung der wahrnehmung durch menschen
- – Der begriff "Zeit" wird zu einem kommunizierbaren sozialen Symbol, das innerhalb einer bestimmten Gesellschaft das Erlebbare, aber nicht das mit Sinnen wahrnehmbare Erinnerungsbild, mit Hilfe eines Lautmusters von einem Menschen zum nächsten getragen werden kann. s.18
- — Nun könnte man meinen: Die Zeit ist nur eine von Menschen gestiftete Beziehung und nicht etwas tatsächliches, unabhängiges vom Menschen existierendes. Falsch, weil man das Induviduum als Subjekt der Erkenntnis sieht, aber der einzelne Mensch erfindet ja nicht den Begriff der Zeit – er existiert nur durch Gesellschaft
- – Heranwachsende lernen in Gesellschaften schnell Zeit als symbol für soziale Institutionen kennen und dessen Fremdzwang. Wenn ein heranwachsender Mensch in den ersten Jahren seines lebens nicht lernt, das eigene Verhalten und Empfinden selbst entsprechend der sozialen Institutionen der Zeit zu regulieren (Selbstzwangapperatur), wird er es schwer bis unmöglich haben als Erwachsener zu funktionieren.
- – onthologischer Status der Zeit bleibt unklar: Ist Zeit ein Naturgegenstand? Ein Aspekt von Naturvorgängen? Ist sie ein Kulturobjekt? Oder täuscht die substantivische Form des Wortes Zeit nur einen Gegenstandscharakter vor? Was zeigen Uhren eigentlich wenn wir sagen sie zeigen die Zeit an?
- – Die Zeit scheint als wäre sie einfach nur eine Idee im Kopf der einzelnen Menschen, doch sie ist nicht bloß eine von menschen geschaffene Erfindung – sie ist eine soziale Einrichtung
- – Heranwachsende lernen die in seiner Gesellschaft gebräuchlichen Zeitsignale zu verstehen und sich an ihnen zu orientieren
- – Verhältnis Uhr zu Zeit: In welchem Verhältnis steht der physikalische Geschehensablauf eines Zeitbestimmers, also etwa der Uhrmechanismus, zu der sozialen Funktion des Gerätes als Ankündiger der Zeit? Das Gerät ist ein Sender von Mitteilungen an fragende Menschen. Gegestand der Zeitbestimmung ist immer ein wahrnehmbarer Geschehensablauf (uhrzeiger, Sonnenstand am Himmel...) diese Dinge sind aber nur als Zeitbestimmer charakterisiert, weil sie als ein bewegliches soziales Symbol erlernt wurden und in den Kommunikationskreislauf des menschen aufgenommen wurden.
- – die Ziffernblätter der Uhren, die Kalenderblätter sind die Zeit, aber nur weil wir als Menschen gelernt haben diese als soziale symbole zu verstehen und einzuordnen und uns damit in der geschehensabfolge mit anderen ab-/anzugleichen.
- – Zeit existiert also nur in einer Welt in der es Menschen gibt, die einen Sinn sehen in den Erinnerungsbildern
- – die Uhr ist ein physikalischer Apparat, der als Sender von Mitteilungen, sowie als Mittel der Regulierung des Verhaltens einer Gruppe dient – ein Blick auf die Zeit, zeigt nicht nur die Zeit für dich alleine, sondern sagt dir ach es ist diese Zeit für die ganze Gesellschaft zu der ich gehöre.
- – Uhr uns Zeit sind so sehr miteinander verschmolzen in der Art in der wir sie benutzen, dass man denkt die Uhr ist die Zeit, aber die Uhr ist das erlernte Symbol, dass wir nutzen um zeit eine form zu geben.
- – Die Symbolik der Zeiger der Uhr zeigen uns nicht nur die Position im Nacheinander des individuellen Lebensablaufs, sondern auch des physikalischen Naturgeschehens und des Gesellschaftsgeschehens.
- –
Timekeeping device
- – a thing that shows somehow that time has passed (in early days was candles, or water, later sand running rather consistently)
- – fotos/Videos are also a timekeeping device – they let us relive the same thing over and over again.
- – recumbent stone circles frame and track moon in each of its phases